Irgendwas tut immer weh!
Sätze, die gerade sehr laut in meinem Kopf sind:
-Aus Liebe oder für Liebe
-Ständiger Vergleich ist auch selbstverletzendes Verhalten
-Fishing for compliments ist so armselig, aber sie dann nicht zu bekommen noch viel schlimmer
Ich will so gerne mit ihm darüber reden, wie schlecht es mir gerade geht. Aber dafür müsste ich ihm alles erzählen. Und das kann ich noch nicht. In mir ist so viel Schmerz und so viel Unsicherheit. Ich kann nicht mehr richtig atmen
Still tryin to heal from things I don’t speak about
Still trying…
2 Tage. Himmelhoch jauchzen. Energie, Kraft, Motivation, Glück. Ich habe mich so gut wie lange nicht mehr gefühlt. So selbstbewusst, sexy, selbstbestimmt. Und dann war es einfach vorbei. Plötzlich war alles wieder so trist und langweilig wie immer. Die selben Sorgen, die selben Gedanken. Kleinigkeiten haben mich getriggert. Aber ich kann nicht wirklich mit ihm darüber reden. Er fand mich toll so wie ich vor 2 Tagen war. Er fand das sexy und wollte, dass das für immer so bleibt. Aber so bin ich nicht. Das war nur eine kurze Ausnahme die mir gezeigt hat wie glücklich ich sein könnte. Wenn was wäre? Was muss ich tun um mich wieder so gut zu fühlen? Der Kontrast ist so hart. Ich falle so schnell und so tief.
Ich wäre gerne mehr Priorität. Nicht nur wenn es gerade passt sondern auch mal aktiv gewählt.
you made me feel like i was hard to love and i will never forgive you for that
Autsch
Er fühlt es noch nicht. Ich weiß nicht was ihm fehlt. Ich liebe ihn so sehr. Will es ihm ständig sagen. Aber ich will auch geliebt werden. Ich bin es wert geliebt zu werden und ich bin es wert eine Beziehung voller Liebe zu führen.
Ich fühle es seit ein paar Wochen sehr. Aber ich habe mich noch nicht getraut es ihm zu sagen. Ich habe Angst, dass er es nicht erwidert.
Er kann mir mehr weh tun als ich ihm. Mir macht diese Position Angst.
Aber ich liebe ihn und ich will, dass er das weiß.
Glück. Panik. Angst. Verdrängte Gefühle. Sicherheit. Unsicherheit. Gedanken. Schutzlos. Vergangenheit. Schmetterlinge. Glück. Panik. Angst.
Er ist so gut zu mir. So lieb. So aufmerksam und fürsorglich. Er behandelt mich so gut. Es fühlt sich so gut an, gesehen und gespürt zu werden.
Ich schlucke das Glück direkt wieder runter sobald ich es spüre. Aus Angst es zuzulassen und dann verletzt zu werden. Ich möchte mich gerne zu 100% darauf einlassen. Aber der Selbstschutz ist zu groß.
Sobald mich etwas berührt (seien es Worte, Gesten, Berührungen) merke ich, wie verletzt ich eig wirklich bin. Ich verdränge und überdecke es lediglich die ganze Zeit.